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Kategorie: Ausstellung
Von Tieren, die träumen. Holzschnitte von Franca Bartholomäi
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Kategorie: Ausstellung
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Gästebuch

Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Rubrik nutzen würden, um Lob, Kritik, Anregungen, aber auch Fragen und Wünsche zu äußern. Dies kann sich sowohl auf die Inhalte, Aufbau dieses Internetauftritts, als auch auf Ihren Besuch im Gutenberg-Museum beziehen.

Bitte beachten Sie, dass die Einträge erst nach unserer Durchsicht veröffentlicht werden, um Spam zu vermeiden. Dies kann bis zu 2 Wochen dauern.

Anzeige: 1 - 10 von 126.
 
Melli Jourdan aus Nauheim
 
Der Besuch des Druckladens war sehr schön für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen. Es war erstaunlich, wie versunken die Kinder in die "Arbeit" waren.
Allerdings hält sich die Freundlichkeit und die Geduld des Personals etwas in Grenzen.
Schade, obwohl die Kinder wirklich sehr interessiert und lieb waren.
(Kindergarten Ausflug)
[ melli.jourdan@googlemail.com | Montag, 19-06-17 16:57 ]
Kommentar:

Angela Mendes aus São Paulo, Brazil
 
Good morning.
I would like to know if the catalog of the exhibition about Future typography is for sale, what is the value and if it is possible to send to Brazil, São Paulo.
I'm a teacher and I would very much like to have this catalog.
Thank you for your attention.
Angela
[ angelamendes09@gmail.com | Dienstag, 25-04-17 17:37 ]
Kommentar:

Claudia Bauer aus GG
 
Hallo,
waren das erste Mal im Museum. Es war sehr interessant. Was aber sehr anstrengend war,war die Beleuchtung. Sehr dunkel und sehr oft hat man sich selbst im Schatten gestanden, sodass die Exponate nur sehr schwer zu erkennen waren und die Texte und Erklärungen auch sehr schlecht zu lesen waren.(leider waren auch die Erläuterungen nicht ausreichend erklärt). Verständlich, dass zu viel Licht dem Druck schadet, trotzdem wäre es schön wenn man was erkennen würde.
[ claudia@berkach.de | Montag, 24-04-17 10:37 ]
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Conny Hügelschäffer aus Mainbernheim
 
Als "alter" Buchdruckermeister war ich das erste Mal, auf Einladung des Vereins für die Schwarze Kunst, im Gutenberg-Museum. Die Futura-Ausstellung, die Gutenberg-Bibel und weitere ausgewählte Exponate wurden uns fachkundig präsentiert.
Vor allem der Druckladen hat es mir angetan. Eine besondere Freude war es, die vielen jungen Gäste zu beobachten, die mit viel Engagement ihre eigenen Drucke erstellt haben.
Die fachliche Betreuung war hervorragend. Ein großer Dank an Frau Kleinholdermann und Frau Sauer für die sachkundige Begleitung.
Ich werde das Museum weiter empfehlen und war bestimmt nicht das letzte Mal bei Ihnen.

Conny Hügelschäffer
[ 62.zweidrittel@web.de | Samstag, 25-03-17 20:59 ]
Kommentar:

mi ott aus KH
 
Ein überragendes Museum, sehr informative Beschreibungen zu den Werken, Ereignissen und Eochen, die total hilfreich sind. Vielen Dank!
Allerdings sind die vorsichtig beobachtenden Sichten der "Aufseher"(Mitarbeiter) SEHR nervig, für kurzen Moment habe ich mich sogar beinah beleidigt gefühlt. Emoticon Ich verstehe, dass es in dem Museum um sehr wertvolle Exponate handelt, aber ich denke die Beaufsichtigung könnte bestimmt auch freundlicher gehen.
[ 439837791@qq.com | Mittwoch, 20-07-16 15:07 ]
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Thomas Mann aus Mainz
 
„Hervorragende Arbeit“ Die Zerstörung der historischen Altstadt von Mainz schreitet unaufhaltsam voran
Wenn es nach den Plänen der Jury zum Wettbewerb um die Erneuerung und Erweiterung des Gutenberg-Museums geht, schreitet die Zerstörung der historischen Altstadt unaufhaltsam voran.
„Die Mainzer Altstadt ist ein Ort voller Geschichte. Obgleich auf die ganze Altstadt gesehen nur wenige Gebäudeensembles und Einzelbauten die verheerenden Bombardements des 2. Weltkrieges
sowie die Abrisswellen der Nachkriegsjahrzehnte überstanden haben, verfügt die Stadt Mainz doch noch nach wie vor über eine in Teilen erhaltende Altstadtstruktur, was sich denkmalpflegerisch
nicht zuletzt in der Auszeichnung zahlreicher Straßenzüge und –ensembles als besonders schützenswertes kulturelles Erbe niederschlägt.
Gerade an Gutenberg- und Liebfrauenplatz hat die Stadt Mainz in den vergangenen Jahrzehnten einiges getan, um ihrem historischen Erbe gerecht zu werden um einen lebenswerten, geschichtsträchtigen Raum zu schaffen, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stadt gleichermaßen erfahrbar sind.“
Dieser Einleitung zur Petition „Wir fordern eine Überarbeitung der Entwürfe für den Umbau des Gutenberg-Museums in Mainz“ ist nichts hinzuzufügen.
Es handelt sich hier um einen historisch sensiblen Bereich der Altstadt rund um den Dom. Mit dem „Handkäse“ auf dem Theater, der rückwertigen Ansicht der Markthäuser, dem maroden Rathaus haben wir bereits genügend „architektonische Kühnheit“ von sogenannten Stararchitekten bewiesen bekommen.
Auch wenn der Präsident der Architektenkammer Herr Gerold Reker in der AZ fordert, dass die „Architektur Zeichen setzten darf – manchmal sogar muss“ empfinde ich es als überhebliche Arroganz der Planer und Verantwortlichen hier so brutal das Ensemble zu verändern.
Auch die Bemühungen von Frau Ettinger-Brinckmann Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (AZ 07.03.2016) kann mit ihrem überschwänglichen Lob für die Entwürfe und Arbeit der Jury mich als lokalpatriotischem Bürger nicht für das Projekt gewinnen.
Im Gegenteil: Nach meinem Verständnis sind die Ausführungen von Frau Ettinger-Brinckmann widersprüchlich.
Zum einen stellt sie richtigerweise fest, dass “wir es hier mit einem anspruchsvollen städtebaulichen Umfeld zu tun haben, mit dem Dom, dem Römischen Kaiser, und einer historischen Situation, in die sich Veränderungen einpassen müssen. Das Museum zu erneuern ist zudem eine sehr komplexe Aufgabe, und auch der Bestand muss einbezogen, verknüpft werden.“
Diese Aussagen sind vollkommen richtig und denen kann man nichts hinzufügen.
Gleichzeitig frage ich mich dann aber, wie man bei den vorgelegten Entwürfen dieser Anforderung gerecht wird?
Nach Meinung von Frau Ettinger-Brinckmann, hat die Jury eine klare Aussage getroffen und ein Bekenntnis abgegeben und zugleich etwas Besonderes geschaffen.
Welche klare Aussage ist hier gemeint?
Die klare Aussage, das der Gesamteindruck eines einmaligen Renaissancegebäudes in Mainz mutwillig beschädigt wird.
Ein Bekenntnis abgegeben, dass moderne Architektur heute alles darf, nur um sich „in Szene“ zu setzen?
Etwas Besonderes zu schaffen, worüber sich die Bürger noch jahrzehntelang „freuen“ dürfen?
Heute spricht man gerne von Bausünden der Nachkriegsepoche. Dieser Bau (auch wenn heute von der „Szene hoch gelobt) wird eines Tages ebenfalls unter die Rubrik Bausünde fallen.
Dazu darf es nicht kommen. Wir Mainzer Bürger wollen in unserer Stadt Mainz mitreden und uns nicht von „Stararchitekten“ vorschreiben lassen, wie unser Mainz auszusehen hat.
Frau Ettinger-Brinckmann gesteht uns Mainzern zu, dass „es vernünftig ist, die Bürger einzubeziehen“ aber es gefährlich ist zu fragen „Was hätten Sie gerne?“ Allein diese Aussage ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten.
Im letzten Absatz sagt Frau Ettinger-Brinckmann noch etwas Richtiges und Wichtiges.
„Transparenz ist wichtig, nicht nur für den Stadtfrieden, sondern vor allem auch dafür, dass sich die Bürger mit ihrer Stadt identifizieren, sie lieben, stolz auf sie sind.“
Mit diesen Entwürfen fällt das sicherlich nicht nur mir in Mainz schwer.
Nehmen wir uns ein Beispiel an der Weltmetropole Frankfurt. Hier wird die Frankfurter Altstadt in direkter Nachbarschaft zum Dom rekonstruiert. Der Planungsdezernent Olaf Cunitz bezeichnet den Wiederaufbau der Altstadt als ein Projekt der Erinnerungskultur." Architektur ist hier ein Medium, um Geschichte erlebbar zu machen. In Frankfurt wird direkt neben dem Dom ein Vorzeige-Gebäude aus der Renaissance und weitere 15 Häuser rekonstruiert und wieder aufgebaut.

Und was machen wir Mainzer?
Aus diesem Grund fordere ich die Stadt auf, eine Überarbeitung der Entwürfe für den Umbau des Gutenberg-Museums in Mainz vorzunehmen. Es muss auch ein Alternativentwurf erarbeitet werden, der die Wünsche der Mainzer Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt.
Abschließend sind die Mainzer in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.
Die Stadt Frankfurt zeigt uns, dass es auch anders gehen kann. Nehmen wir uns ein Beispiel daran.
[ th.mann-mainz@t-online.de | Freitag, 11-03-16 09:59 ]
Kommentar:

Julius -GYULA DIETRICH aus R.Srbija
 
prof.graph.ing. Gyula - Ex
JULIUS DIETRICH Ich habe iSubotica-Szabadka Werkstatt
der Druckkunst - Musée de
la art de imprimerie
TYPO.ing.,prof.ART - und
Deutsches Institut JULIUS
DIETRICH Gyula WOLFF.
In Mainz ein sehr schönes
Museum. Komme gerne wieder
liebe gr?sse aus Szabadka.
[ dietrich@nadlanu.com | Dienstag, 02-02-16 07:59 ]
Kommentar:

Mattie Mattie aus asIx9cu0
 
I'm impressed! You've managed the almost imssboiple.
[ k1w2xj5lw6@outlook.com | Donnerstag, 21-01-16 06:41 ]
Kommentar:

Sugar Sugar aus 13yKQCSEwcDg
 
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[ spcne828@outlook.com | Donnerstag, 21-01-16 06:06 ]
Kommentar:

Nicole Wiedenbeck aus Mainz
 
Vielen herzlichen Dank für den sehr kreativen und inspirativen Workshop "Kalenderblätter".
Sehr persönlich und liebevoll geleitet und gestaltet von Gundela Kleinholdermann und Gisela Winterling.
[ nicolewiedenbeck@hotmail.com | Montag, 16-11-15 14:17 ]
Kommentar:


 

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