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Gästebuch

Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Rubrik nutzen würden, um Lob, Kritik, Anregungen, aber auch Fragen und Wünsche zu äußern. Dies kann sich sowohl auf die Inhalte, Aufbau dieses Internetauftritts, als auch auf Ihren Besuch im Gutenberg-Museum beziehen.

Bitte beachten Sie, dass die Einträge erst nach unserer Durchsicht veröffentlicht werden, um Spam zu vermeiden. Dies kann bis zu 2 Wochen dauern.

Anzeige: 1 - 10 von 130.
 
Barbara Reif aus Nierstein
 
Sehr geehrte Damen und Herren
Vorgestern war ich in Mainz und habe gesehen, dass die Gutenbergbüste vor dem Museum mit einem Fetzen-Tshirt verhüllt war. Ich habe sofort die Stadt informiert und jetzt erfahren, dass diese Verunstaltung wohl durch das Museum erfolgte. Ich bin entsetzt, wie respektlos mit der Gutenbergbüste umgegangen wird und kann es fast nicht glauben, dass SIE das waren bzw. dass SIE das geduldet haben.

Mit entsetzten Grüssen
Barbara Reif
[ Info@barbara-reif.de | Freitag, 13-04-18 15:49 ]
Kommentar:

Peter Kimmel aus Darmstadt
 
Sehr geehrtes Museumsteam,
vor nicht allzu langer Zeit habe ich Ihr Museum besucht, was ein Wechselbad der Gefühle in mir ausgelöst hat. Einerseits fand ich die Kurzfilme zur Druckkunst in Asien sehr anschaulich/informativ, die Darstellung der Entstehung der ersten Zeitung in Deutschland ebenfalls. Sehr anschaulich und beeindruckend ist die Druck-Vorführung im Nachbau von Gutenbergs alter Druckerwerkstatt (besonders die Erklärungen und die Beantwortung der Fragen). Auch die Präsenation der Bibeln im hell erleuchteten Sicherheitsraum erscheint mir gelungen. Hier würde ich mir einige bewegliche Vergrößerungslupen auf den Abdeckungsscheiben wünschen, um die Details besser in Augenschein zu nehmen. In diesem Zusammenhang kann ich die Museumbemühungen um einen eigenen "Bibelturm" nicht nachvollziehen. Denn dieser Bibel-Raum präsentiert gut - bis auf zu ergänzende Lupen oder anschauliche Vergrößerungen an den Wänden. Das eigentliche Problem des Museums sehe ich an der größtenteils althergebrachten Präsentation in den Schaukästen, bei denen sogar einige Birnchen kaputt waren. Moderne Präsentations- und Veranschaulichsformen wie interaktive Auseinandersetzung mit den wichtigsten Erfindungen Gutenbergs halte ich für viel wichtiger. Zum Beispiel die Präsentation seiner bedeutsamsten Erfindung, des Handgießgerätes, für bewegliche Lettern als begehbares Modell mit interaktivem Zugang (für Kinder, eventuell auch außerhalb des Museums als Blickfang und spielerische Motivation denkbar). Hierzu im Vergleich die Unterschiede zu den technisch reduzierten asiatischen Druckweisen. Außerdem: welche Arbeitsteilung bis hin zur Industrie hat sich bis heute aus Gutenbergs Erfindung ergeben ? Daneben könnte es auch von Interesse sein (besonders im heutigen "Start-up"-Fieber), wie Gutenberg in seinen "Straßburger Lehrjahren" von anderen gelernt hat und als Goldschmied-fachmann im Austausch war und wie er genial bereits vorhandene Techniken optimiert bzw. umfunktioniert hat (z.B. Weinkelter). Auch sein unternehmerischer Weg gehört hierher.
Diese Gedanken kamen mir auf der Heimfahrt nach Darmstadt, wo wir ein sshr anschauliches drucktechnisches Museum haben. Vielleicht können meine Ideen dazu beitragen, das Museum mit moderneren Sicht- und Präsentationsweisen auszustatten.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Kimmel
[ p.kimmel@gmx.de | Montag, 26-03-18 12:30 ]
Kommentar:

Hans Denver aus Oberstenfeld
 
Sehr schönes Museum mit sehr vielen tollen Büchern und Information. Allerdings ist die Lichtführung ein Katastrophe. Meist kommt das Licht von hinten so dass der eigene Schatten über die Exponate bzw. die Erklärungen fällt. Exponate u. Erklärungen können dadurch nur schlecht betrachtet bzw. gelesen werden. Auch dass man nicht fotografieren darft - nicht einmal ohne Blitz - ist nicht mehr zeitgemäß.
[ denver0815@gmx.net | Samstag, 24-03-18 17:54 ]
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Ulrich Dr. Tretter aus Mainz
 
Kompliment zu der Sonderausstellung über Arthur Rimbaud! Wir, meine Frau und ich, waren hellauf begeistert. Klein, aber fein, einfach Spitze! Wir ließen uns treiben im Rhythmus des Bateau ivre auf der Fahrt des Lebens, der Quest, die niemals endet und niemals beginnt. An dieser Stelle sollte ich vielleicht sagen, dass ich die Symbolisten seit eh und je heiß und innig liebe und verehre, und auch, dass ich selber Autor bin, auch wenn ich mich weiß Gott nicht mit Rimbaud vergleichen will. Jedenfalls war es wunderbar und vielen Dank!
[ dorotheaklumpen@online.de | Sonntag, 08-10-17 01:26 ]
Kommentar:

Melli Jourdan aus Nauheim
 
Der Besuch des Druckladens war sehr schön für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen. Es war erstaunlich, wie versunken die Kinder in die "Arbeit" waren.
Allerdings hält sich die Freundlichkeit und die Geduld des Personals etwas in Grenzen.
Schade, obwohl die Kinder wirklich sehr interessiert und lieb waren.
(Kindergarten Ausflug)
[ melli.jourdan@googlemail.com | Montag, 19-06-17 16:57 ]
Kommentar:

Angela Mendes aus São Paulo, Brazil
 
Good morning.
I would like to know if the catalog of the exhibition about Future typography is for sale, what is the value and if it is possible to send to Brazil, São Paulo.
I'm a teacher and I would very much like to have this catalog.
Thank you for your attention.
Angela
[ angelamendes09@gmail.com | Dienstag, 25-04-17 17:37 ]
Kommentar:

Claudia Bauer aus GG
 
Hallo,
waren das erste Mal im Museum. Es war sehr interessant. Was aber sehr anstrengend war,war die Beleuchtung. Sehr dunkel und sehr oft hat man sich selbst im Schatten gestanden, sodass die Exponate nur sehr schwer zu erkennen waren und die Texte und Erklärungen auch sehr schlecht zu lesen waren.(leider waren auch die Erläuterungen nicht ausreichend erklärt). Verständlich, dass zu viel Licht dem Druck schadet, trotzdem wäre es schön wenn man was erkennen würde.
[ claudia@berkach.de | Montag, 24-04-17 10:37 ]
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Conny Hügelschäffer aus Mainbernheim
 
Als "alter" Buchdruckermeister war ich das erste Mal, auf Einladung des Vereins für die Schwarze Kunst, im Gutenberg-Museum. Die Futura-Ausstellung, die Gutenberg-Bibel und weitere ausgewählte Exponate wurden uns fachkundig präsentiert.
Vor allem der Druckladen hat es mir angetan. Eine besondere Freude war es, die vielen jungen Gäste zu beobachten, die mit viel Engagement ihre eigenen Drucke erstellt haben.
Die fachliche Betreuung war hervorragend. Ein großer Dank an Frau Kleinholdermann und Frau Sauer für die sachkundige Begleitung.
Ich werde das Museum weiter empfehlen und war bestimmt nicht das letzte Mal bei Ihnen.

Conny Hügelschäffer
[ 62.zweidrittel@web.de | Samstag, 25-03-17 20:59 ]
Kommentar:

mi ott aus KH
 
Ein überragendes Museum, sehr informative Beschreibungen zu den Werken, Ereignissen und Eochen, die total hilfreich sind. Vielen Dank!
Allerdings sind die vorsichtig beobachtenden Sichten der "Aufseher"(Mitarbeiter) SEHR nervig, für kurzen Moment habe ich mich sogar beinah beleidigt gefühlt. Emoticon Ich verstehe, dass es in dem Museum um sehr wertvolle Exponate handelt, aber ich denke die Beaufsichtigung könnte bestimmt auch freundlicher gehen.
[ 439837791@qq.com | Mittwoch, 20-07-16 15:07 ]
Kommentar:

Thomas Mann aus Mainz
 
„Hervorragende Arbeit“ Die Zerstörung der historischen Altstadt von Mainz schreitet unaufhaltsam voran
Wenn es nach den Plänen der Jury zum Wettbewerb um die Erneuerung und Erweiterung des Gutenberg-Museums geht, schreitet die Zerstörung der historischen Altstadt unaufhaltsam voran.
„Die Mainzer Altstadt ist ein Ort voller Geschichte. Obgleich auf die ganze Altstadt gesehen nur wenige Gebäudeensembles und Einzelbauten die verheerenden Bombardements des 2. Weltkrieges
sowie die Abrisswellen der Nachkriegsjahrzehnte überstanden haben, verfügt die Stadt Mainz doch noch nach wie vor über eine in Teilen erhaltende Altstadtstruktur, was sich denkmalpflegerisch
nicht zuletzt in der Auszeichnung zahlreicher Straßenzüge und –ensembles als besonders schützenswertes kulturelles Erbe niederschlägt.
Gerade an Gutenberg- und Liebfrauenplatz hat die Stadt Mainz in den vergangenen Jahrzehnten einiges getan, um ihrem historischen Erbe gerecht zu werden um einen lebenswerten, geschichtsträchtigen Raum zu schaffen, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stadt gleichermaßen erfahrbar sind.“
Dieser Einleitung zur Petition „Wir fordern eine Überarbeitung der Entwürfe für den Umbau des Gutenberg-Museums in Mainz“ ist nichts hinzuzufügen.
Es handelt sich hier um einen historisch sensiblen Bereich der Altstadt rund um den Dom. Mit dem „Handkäse“ auf dem Theater, der rückwertigen Ansicht der Markthäuser, dem maroden Rathaus haben wir bereits genügend „architektonische Kühnheit“ von sogenannten Stararchitekten bewiesen bekommen.
Auch wenn der Präsident der Architektenkammer Herr Gerold Reker in der AZ fordert, dass die „Architektur Zeichen setzten darf – manchmal sogar muss“ empfinde ich es als überhebliche Arroganz der Planer und Verantwortlichen hier so brutal das Ensemble zu verändern.
Auch die Bemühungen von Frau Ettinger-Brinckmann Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (AZ 07.03.2016) kann mit ihrem überschwänglichen Lob für die Entwürfe und Arbeit der Jury mich als lokalpatriotischem Bürger nicht für das Projekt gewinnen.
Im Gegenteil: Nach meinem Verständnis sind die Ausführungen von Frau Ettinger-Brinckmann widersprüchlich.
Zum einen stellt sie richtigerweise fest, dass “wir es hier mit einem anspruchsvollen städtebaulichen Umfeld zu tun haben, mit dem Dom, dem Römischen Kaiser, und einer historischen Situation, in die sich Veränderungen einpassen müssen. Das Museum zu erneuern ist zudem eine sehr komplexe Aufgabe, und auch der Bestand muss einbezogen, verknüpft werden.“
Diese Aussagen sind vollkommen richtig und denen kann man nichts hinzufügen.
Gleichzeitig frage ich mich dann aber, wie man bei den vorgelegten Entwürfen dieser Anforderung gerecht wird?
Nach Meinung von Frau Ettinger-Brinckmann, hat die Jury eine klare Aussage getroffen und ein Bekenntnis abgegeben und zugleich etwas Besonderes geschaffen.
Welche klare Aussage ist hier gemeint?
Die klare Aussage, das der Gesamteindruck eines einmaligen Renaissancegebäudes in Mainz mutwillig beschädigt wird.
Ein Bekenntnis abgegeben, dass moderne Architektur heute alles darf, nur um sich „in Szene“ zu setzen?
Etwas Besonderes zu schaffen, worüber sich die Bürger noch jahrzehntelang „freuen“ dürfen?
Heute spricht man gerne von Bausünden der Nachkriegsepoche. Dieser Bau (auch wenn heute von der „Szene hoch gelobt) wird eines Tages ebenfalls unter die Rubrik Bausünde fallen.
Dazu darf es nicht kommen. Wir Mainzer Bürger wollen in unserer Stadt Mainz mitreden und uns nicht von „Stararchitekten“ vorschreiben lassen, wie unser Mainz auszusehen hat.
Frau Ettinger-Brinckmann gesteht uns Mainzern zu, dass „es vernünftig ist, die Bürger einzubeziehen“ aber es gefährlich ist zu fragen „Was hätten Sie gerne?“ Allein diese Aussage ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten.
Im letzten Absatz sagt Frau Ettinger-Brinckmann noch etwas Richtiges und Wichtiges.
„Transparenz ist wichtig, nicht nur für den Stadtfrieden, sondern vor allem auch dafür, dass sich die Bürger mit ihrer Stadt identifizieren, sie lieben, stolz auf sie sind.“
Mit diesen Entwürfen fällt das sicherlich nicht nur mir in Mainz schwer.
Nehmen wir uns ein Beispiel an der Weltmetropole Frankfurt. Hier wird die Frankfurter Altstadt in direkter Nachbarschaft zum Dom rekonstruiert. Der Planungsdezernent Olaf Cunitz bezeichnet den Wiederaufbau der Altstadt als ein Projekt der Erinnerungskultur." Architektur ist hier ein Medium, um Geschichte erlebbar zu machen. In Frankfurt wird direkt neben dem Dom ein Vorzeige-Gebäude aus der Renaissance und weitere 15 Häuser rekonstruiert und wieder aufgebaut.

Und was machen wir Mainzer?
Aus diesem Grund fordere ich die Stadt auf, eine Überarbeitung der Entwürfe für den Umbau des Gutenberg-Museums in Mainz vorzunehmen. Es muss auch ein Alternativentwurf erarbeitet werden, der die Wünsche der Mainzer Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt.
Abschließend sind die Mainzer in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.
Die Stadt Frankfurt zeigt uns, dass es auch anders gehen kann. Nehmen wir uns ein Beispiel daran.
[ th.mann-mainz@t-online.de | Freitag, 11-03-16 09:59 ]
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